Niedersächsisches Landvolk Kreisverband Rotenburg-Verden e.V.

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Meldungen aus dem Landesverband

Mi, 11.12.2024

Schweinemarkt in Europa

(AMI) Die Vorweihnachtszeit belebt den Fleischhandel, der größtenteils flott läuft. Die Nachfrage nach Schlachttieren ist hoch, das Angebot reicht von knapp bedarfsdeckend bis leicht überversorgend, während die Preise stabil bleiben. In Frankreich bleibt der Schlachtschweinepreis seit Anfang November unverändert, und der Markt läuft reibungslos. Belgien verzeichnet höhere Schlachtgewichte und -zahlen als im Vorjahr, bei ebenfalls zügiger Vermarktung. In Dänemark ist der Handel lebhaft, auch wenn Marktteilnehmer vorsichtiger agieren. Spanien kämpft mit knappen Schlachtschweinebeständen und sinkenden Schlachtgewichten, was stabile Preise begünstigt. In Italien übersteigt das Angebot die Nachfrage, wodurch weitere Preisabschläge erwartet werden. In Deutschland verzögern personelle Engpässe den Handel, trotz reger Nachfrage und punktueller Überhänge bleibt der Preis stabil.

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